Rother Schüler in Mittelfranken vorn dabei

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Rother Schulschachdelegation

Bei der diesjährigen Mfr. Schulschach-Meisterschaft im Sigmund-Schuckert-Gymnasium in Nürnberg am vergangenen Samstag, zeigten die drei Rother Schulmannschaften eine ansprechende Leistung. Am Ende verpassten wir zwar den erhofften Titelgewinn, dafür entschädigten uns jedoch zwei Vizemeisterschaften in den Wettkampfklassen III und IV, sowie eine gelungene Premiere im Grundschulbereich.

In der Wettkampfklasse WK) Grundschule traten wir in diesem Jahr zum allerersten Mal mit Rother Grundschülern an. Die Mannschaft der Grundschule Roth-Gartenstraße  bestand ausschließlich aus Teilnehmern der Schulschachgruppe, die die SG dort betreut. Trotz einer dezimierten Mannschaft – ein Kind fehlte krankheitsbedingt – kämpften alle drei Jungs bravorös und punkteten auch. In der Aufstellung Daniel Mitin, Matteo Kumar und Michael Bauer verpassten wir mit dem 4. Platz nur knapp das Treppchen.

Traditionell sind gerade die jüngeren  Wettkampfklassen hart umkämpft. In der WK IV (Jahrgang 97 und jünger) gingen wir mit den Büchenbacher Nachwuchsspielern Thomas Hollmann, Andreas Kellmann, Stefan Lauterbach und Nico Böhm an Start. Nach verkorkstem Start gegen den späteren Sieger vom Ohm-Gymnasium Erlangen, schafften die Jungs vier Siege in Folge und sicherten sich so am Ende den 2. Platz mit 8 Mannschaftspunkten und 16 Brettpunkten.

Die WK III (Jahrgang 95 und jünger) war nicht weniger stark besetzt. Dabei rechnete sich das Team mit unseren SG-Youngsters Tobias Lauterbach, Alex Jesch und Sebastian Stefan sowie Markus Rösch gute Chancen auf den Titel aus. Allen voran Tobias trumpfte groß auf und holte 100% an Brett 1. Auch Alex und Stefan versuchten alles, hatten aber im entscheidenden Moment nicht das Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Leider reichte es im Spitzenspiel gegen den späteren Sieger vom Wilhelm-Löhe-Gymnasium  Nürnberg nicht ganz zum verdienten Sieg, sodass wir auch in der WK III die Silbermedaille holten.

Bei den Bay. Schulschach-Meisterschaften am Gymnasium Roth im März 2010 haben unsere Teams Heimvorteil. Vielleicht gelingt uns ja hier – wie im Vorjahr – wieder der ganz große Wurf.

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