Revolution von oben?

Es scheint eim Umdenken einzusetzen bei den Spitzenteams der Schachbundesliga. Die Titel- und Punktejagd, die bisweilen ohne (!) deutschen Spieler im Kader bzw. unter den ersten Acht stattfand, hat zwar die DWZ und ELO-Schnitte der Teams nach oben katapultiert, die Schachbundesliga wurde dadurch aber nicht gerade attraktiver. Auf Grund der Entwicklung in den vergangenen Jahren, in denen deutsche Talente eher symbolisch oder für die Ersatzbank aufgestellt wurden, mutet es fast revolutionär an, was Werder Bremen und manch anderer Bundesligaverein plant. Aus meiner Sicht ein erfreulicher Anstoß zur Trendwende, der mehr Nachahmer verdient.

Erklärung der Schachabteilung des SV Werder Bremen

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